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Stadtbienenhonig

Bienen besuchen Blüten. Sie tragen Nektar und Pollen ein und entwickeln daraus Honig. Duft und Geschmack des Honigs sind von Aromastoffen bestimmt, die im Wesentlichen aus dem Nektar stammen. In Berlin blühen mehr als 400.000 Bäume und unzählige Blumentrachten. So kommt es, dass der erste Honig im Frühjahr blumig schmeckt, je nachdem wie hoch der Anteil an Ahorn-Nektar im Vergleich zum Nektar der Rosskastanie liegt. Der Honig im Frühsommer schaut fast durchsichtig aus und ist sehr mild im Geschmack (Robinie). Im Sommerhonig finden wir Linde und Götterbaum und auch Honigtau (vor allem von der Linde). Das macht den Honig dunkler, tiefgelb und je nachdem, wie hoch der Honigtauanteil ist – würzig und kräftig im Geschmack. Die frisch geschleuderte Linde ist fast “minzig”, sehr heiter. Bienen fliegen bis zu 3 km weit, um die besten Nektarquellen zu finden.

Die Qualität von Honig aus dem Stadtgebiet ist mit der Qualität von Landhonig gleichzusetzen. Als Teil der Überlebensstrategie des Bienenvolks werden schädliche Partikel aus dem Nektar gefiltert (Ventilfilter Honigblase). Der Nektar, der im Stock abgeliefert wird, ist immer sauberer als der Nektar, den die Bienen in den Blüten vorfinden. Pestizide, die nicht so leicht gefiltert werden können, gibt es in der Stadt nicht. Zudem profitieren Bienen in Großstädten von längeren Wärme- und durchgängigen Blütezeiten.

Stadtbienenhonig ist naturbelassen, der Honig wird mit der Hand geschleudert und danach nur gesiebt. Ich achte auf eine gute Lagerung. Die Pollenanalysen zeigen eine hohe Vielfalt an Nektar und Blütenstaub. Dies macht den Honig so wertvoll, köstlich und gesund.

Bienenstände

Zeughof Kreuzberg | Seit 2016

Zeughof Kreuzberg | Seit 2016

Im Februar 2016 sind 2 Bienenvölker in den Zeughof gezogen.

Sie stehen etwas geschützer als die Kraftwerksbienen, so dass sie nicht die Aussicht auf die Spree geniessen sondern etwas versteckt stehen. Das Fernsehen war schon da und sie haben sich von ihrer besten Seite gezeigt: Wabensteht und sanftmütig und so die 3 Köche verzaubert, die den guten Stadthonig zum Marinieren von Lachs und zum Süssen einer Birnennachspeise verwenden wollten. Der April ist sehr kalt, so dass eingetragener Nektar geradezu reicht, die frisch geschlüpften Bienen zu versorgen – ein Extra im Honigraum bleibt aus. Hoffen wir auf einen warmen Mai.

Messe Berlin | Seit 2015

Messe Berlin | 2015

Die Bienenvölker sind bei kaltem Frühjahrswetter ins Westend umgezogen. Der RBB hat den Umzug begleitet. Vor Ort waren die Haustechniker von der Messe dabei, die geholfen haben, die Kisten bis zur Plattform zu tragen, über Dachsprünge und Leitern; gemeinsam ging es recht gut und die Freude war riesengross. Im Sommergarten stehen Kastanien, an der S-Bahnlinie gibt es Robinien und Linden gibt es dort auch ganz viele.

Uckermark | 2015–2016

Uckermark | 2015

In der Schlossgärtnerei Gerswalde stehen nun 2 Stadtbienenvölker und gewöhnen sich an das Landleben. Sie haben ein wenig vom Kastanienhonig aus der Stadt mitgenommen und tragen nun Nektar aus dem Park der Schlossgärtnerei ein.
Die Schlossgärtnerei ist ein Gartenprojekt, das die Filmemacherin Lola Randl mit viel Energie antreibt: Bald soll dort Fisch geräuchert und wahrscheinlich auch Wein angebaut werden. Es soll Honig geerntet werden und Obst und Gemüse. Es gibt dort u.a. ein Schwein und Hühner und ganz viel Platz. An den Wochenenden kann man auch mitgärtnern.

(info@dergrossegarten.de)

Kraftwerk Mitte | Seit 2013

Kraftwerk Mitte | 2013

Seit 2013 stehen dort 3 bis 5 Bienenvölker in luftiger Höhe, 13 Stockwerke hoch. Das Kraftwerk Mitte fasziniert mich. Es ist mächtig und wird von so vielen unterschiedlichen Menschen “bespielt”, dass es mich immerzu überrascht. Der Weg durch das dunkle Gebäude bis auf’s Dach bringt genug Distanz zum Leben in der Stadt und eröffnet mit der Tür auf’s Dach auch Türen zu anderen Blickwinkeln. Der Bienenstand wirkt so klein auf dem grossen Dach. Für mich ist er u.a. ein Sinnbild dafür, wie weit weg wir vom Natürlichen heute sind, in unserer postindustriellen Zeit, mit den stillgelegten Fabrikgebäuden. Der Schritt zurück ist anstrengend. Die Natur findet jedoch ihren Weg. Die Bienenvölker auf dem Dach werden im Sommer von der Sonne geschützt.

Der Honig wird als Tresorhonig im Club verkauft.

ZMM Adlershof | Seit 2012

ZMM Adlershof | 2012

Seit 2012 stehen vor dem Zentrum für Mikrosysteme und Materialien (ZMM) 4 Bienenvölker. Das Projekt heisst Smart Systems und wurde von Josefine Günschel entwickelt.

Im Eingang des Gebäude gibt es noch eine Art Flugkarte mit Zitaten zu Bienen (aus Forschung und Lehre). Der Honig wird einmal im Jahr an das Zentrum abgegeben. In 2014 war die Ernte so gut, dass jedes Labor mit Honig beschenkt werden konnte.

Aquacarre | 2008–2015

Aquacarre | bis 2015

Von 2008 bis 2015 war dieses Dach einer meiner Standorte. Die Bienenvölker sind im Frühjahr von dort umgezogen: in die Uckermark und zur Messe Berlin.

Der Honig schmeckte immer sehr köstlich. …
machten den Ort besonders für mich….

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Honigjahr 2015 – Erster Eindruck

Mit der Ernte von 2015 bin ich zufrieden. In Deutschland spricht man von einem guten Honigjahr – das heisst, dass auch der Wald gut gehonigt hat. In Berlin gab es köstlichen Rosskastanien- und Ahornhonig im Frühling, danach auch eine schöne Robinie: nicht sehr reichlich, weil sie nur kurz geblüht hat und dann der Wind kam und sie austrocknete – im Gegensatz zu den Robinien in Brandenburg, die länger Nektar hatten. Die Linden brachten trotz des heissen Sommers Honig und es gab auch reichlich Honigtau. Man hatte den Eindruck, dass der Götterbaum zum Ende des Juli schon verblüht war. Insgesamt war die Blütezeit 2 Wochen früher. Der Schnurbaum blühte den gesamten August – trotz der Hitze (!). Die verschiedenen Ernten werden in den nächsten Wochen untersucht, dann gibt es die Analysen.

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Honigjahr 2015 – Die Pollenanalysen

Geprägt war der Honiggeschmack von einem warmen Frühjahr und einer reichen Blüte der Rosskastanie und des Ahorn, dann folgte leider ein kühler Frühsommer, so dass die Robinie in “meinen” Flugkreisen keinen Nektar brachte und es folgte ein trockener Sommer, der nur etwas Linde- aber dafür viel Götterbaumnektar brachte.

Frühjahr 30.05. –
Messe

kupfer-goldener Honig, Geschmack wird von der würzigen Rosskastanie bestimmt, immer noch flüssig, mein schönster Honig im Frühjahr

Rosskastanie
43%
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Weide
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Rest
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Stein- und Kernobst
11%
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Gleditschie
5%
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Wassergehalt
17%
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Sommer 25.06. – Adlershof

gold-gelber, ländlicher Frühsommerhonig mit etwas Lindengeschmack, kristallisiert bereits mild (wegen des Raps-Typen-Anteils)

Stein- und Kernobst
21%
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Raps
20%
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Rest
16%
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Linde
12%
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Edelkastanie
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Weide
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Akazie
6%
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Rosskastanie
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Gleditschie
4%
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Wassergehalt
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Sommer 15.07. – Kraftwerk

braun-goldener Honig, zuerst eine späte Linde, diese wird vom herben Götterbaumgeschmack überboten, kräftig, rund

Götterbaum
56%
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Edelkastanie
22%
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Linde
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Wassergehalt
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Sommer 15.07. – Adlershof

dunkel-goldener ländlicher Sommerhonig, mehr Wiesenhonig als Baumtracht. Ist das der Geschmack von der Pflanzenfamilie Hahnenfuss (60%)? Bislang nicht kristallisiert

Hahnenfuß
59%
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Stein- und Kernobst
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Honigjahr 2014 – Die Pollenanalysen

Geprägt war der Honiggeschmack von einem warmen Frühjahr und einer reichen Blüte der Rosskastanie und des Ahorn, dann folgte leider ein kühler Frühsommer, so dass die Robinie in “meinen” Flugkreisen keinen Nektar brachte und es folgte ein trockener Sommer, der nur etwas Linde- aber dafür viel Götterbaumnektar brachte.

Frühjahr 06.05.

blumiger Geschmack

Rosskastanie
44%
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Spitzahorn
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Vergissmeinnicht
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Stein- und Kernobst
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15%
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Frühjahr 30.05.

leicht würziger Geschmack

Rosskastanie
36%
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Vergissmeinnicht
25%
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Spitzahorn
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Stein-und Kernobst
9%
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Raps
4%
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Wassergehalt
15%
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Sommer 15.07.

dunkler kräftiger Honig

Vergissmeinnicht
48%
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Raps
12%
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Stein- und Kernobst
9%
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Himbeere-Typ
8%
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Scheinakazie
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Wassergehalt
18%
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Sommer 04.08.

kräftiger würziger Sommerhonig

Götterbaum
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Edelkastanie und andere
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