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Vernetzen & Bestäuben

“ Wir tragen leidenschaftlich den Honig des Sichtbaren ein,
um ihn im grossen goldenen Korb des Unsichtbaren anzuhäufen.“

Rainer Maria Rilke (1929)

Mein Honig


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Honigjahr 2017 – Rückblick


Die Bienenvölker hatten genug Futter im Frühling. Ab Mitte März wurde es merklich wärmer. In der ersten Aprilwoche blühte der Ahorn in Berlin und die Bienen trugen fleissig Ahornnektar ein. Es war regelrechter Nektarfluss in der Stadt. Die Bienen bauten weisse Waben und füllten sie mit dem dunklen Honig. Leider wurde es ab Mitte April nochmal richtig kalt. Die Bienen brauchten ihren frischen Honig zur Versorgung der jungen Brut. Auf dem Land sind die Obstblüten dem Frost zum Opfer gefallen, in den städtischen Schrebergärten gibt es teilweise Obst.

Wärmer wurde es erst ab Mitte Mai. Es gab dann ein wenig Nektar von der Rosskastanie, den ich am 30.5. ernten konnte. Dort, wo im Mai die Honigräume leer blieben, gab es am 19.6. und 27.6. Frühsommerhonig: ein dunkler Honig mit heller Note! Dann blühten bereits die ersten Lindenbäume. Das Wetter war nicht zu heiss und es regnete immer wieder, so dass die Bäume – gut mit Wasser versorgt – schönen Nektar produzierten. Die Völker haben sich jedoch nie wirklich von dem kalten Frühjahr erholt und wurden über die Sommersaison hinweg auch nicht sehr stark.

Es gab dann anstelle der 3 Ernten nur 2 Ernten und auch etwas weniger Honig als im letzten Jahr. Die Sommerernte fiel am Standort der Messe auf den 9.7., in Kreuzberg auf den 14.7. und 15.7. Es ist ein kräftiger Lindenhonig. Der Geschmack des Honigs erinnert mich an Wald. Jede Sorte hat einen leicht harzigen Ton, etwas Waldiges.

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Honigjahr 2016 – Rückblick


Nach einem sonnigen, jedoch kalten April, kam der langersehnte warme Mai. Die Spitzahornblüte erstreckte sich über mehrere Wochen. Viel Nektar wurde jedoch nicht eingetragen, weil es zu kalt war. Überall sah man Wildbienen fliegen – dieHonigbienen blieben im Stock.
Die ersten 2 Maiwochen im Anschluss waren traumhaft sonnig. Die Bienenvölker entwickelten sich stark, es fiel hier und da bereits ein Bienenschwarm, die Rosskastanie fing an zu blühen und um den 20.5. konnte ich schönen Frühlingshonig ernten: eher dunkel, holzig-elegant im Geschmack. Die Robinie blühte nur kurz, Ende Mai/Anfang Juni. Es herrschte Wind, deswegen gab es an meinen Standorten kaum Akazienhonig. Dafür gab es ab Mitte Juni reichlich Tracht von der Linde. Dann wurde es heiss und trocken.

Der Sommerhonig, den ich Anfang Juli einholte trägt mehr Lindenaroma als der spätere, den ich Mitte Juli erntete. Da beherrschen Esskastanie und Götterbaum und teilweise auch Honigtau von der Linde den Geschmack. Er ist eher dunkel und herb-würzig. In Adlershof gab es eine Überraschung: Den Junihonig, den ich das erste Mal erntete, hat ein ausgewogenes, feines Wiesenaroma. Wir wissen noch nicht, was sich darin verbirgt. (Die Ergebnisse der Honiganalyse sind noch nicht da)

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Honigjahr 2015 – Die Pollenanalysen


Geprägt war der Honiggeschmack von einem warmen Frühjahr und einer reichen Blüte der Rosskastanie und des Ahorn, dann folgte leider ein kühler Frühsommer, so dass die Robinie in „meinen“ Flugkreisen keinen Nektar brachte und es folgte ein trockener Sommer, der nur etwas Linde- aber dafür viel Götterbaumnektar brachte.

Frühjahr 30.05. –
Messe

kupfer-goldener Honig, Geschmack wird von der würzigen Rosskastanie bestimmt, immer noch flüssig, mein schönster Honig im Frühjahr

Rosskastanie
43%
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Weide
26%
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Rest
15%
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Stein- und Kernobst
11%
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Gleditschie
5%
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Wassergehalt
17%
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Sommer 25.06. – Adlershof

gold-gelber, ländlicher Frühsommerhonig mit etwas Lindengeschmack, kristallisiert bereits mild (wegen des Raps-Typen-Anteils)

Stein- und Kernobst
21%
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Raps
20%
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Rest
16%
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Linde
12%
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Edelkastanie
10%
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Weide
7%
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Akazie
6%
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Rosskastanie
4%
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Gleditschie
4%
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Wassergehalt
17%
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Sommer 15.07. – Kraftwerk

braun-goldener Honig, zuerst eine späte Linde, diese wird vom herben Götterbaumgeschmack überboten, kräftig, rund

Götterbaum
56%
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Edelkastanie
22%
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Linde
14%
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8%
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Wassergehalt
17%
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Sommer 15.07. – Adlershof

dunkel-goldener ländlicher Sommerhonig, mehr Wiesenhonig als Baumtracht. Ist das der Geschmack von der Pflanzenfamilie Hahnenfuss (60%)? Bislang nicht kristallisiert

Hahnenfuß
59%
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Weide
15%
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Stein- und Kernobst
7%
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6%
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Linde
6%
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Raps
3%
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Edelkastanie
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Rosskastanie
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Wassergehalt
17%
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Honigjahr 2014 – Die Pollenanalysen


Geprägt war der Honiggeschmack von einem warmen Frühjahr und einer reichen Blüte der Rosskastanie und des Ahorn, dann folgte leider ein kühler Frühsommer, so dass die Robinie in „meinen“ Flugkreisen keinen Nektar brachte und es folgte ein trockener Sommer, der nur etwas Linde- aber dafür viel Götterbaumnektar brachte.

Frühjahr 06.05.

blumiger Geschmack

Rosskastanie
44%
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Spitzahorn
19%
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Vergissmeinnicht
17%
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Stein- und Kernobst
13%
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Weide
7%
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Wassergehalt
15%
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Frühjahr 30.05.

leicht würziger Geschmack

Rosskastanie
36%
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Vergissmeinnicht
25%
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Spitzahorn
13%
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Stein-und Kernobst
9%
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Weide
8%
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Raps
4%
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Wassergehalt
15%
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Sommer 15.07.

dunkler kräftiger Honig

Vergissmeinnicht
48%
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Raps
12%
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Stein- und Kernobst
9%
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Himbeere-Typ
8%
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Spitzahorn
5%
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Scheinakazie
5%
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Weide
3%
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Wassergehalt
18%
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Sommer 04.08.

kräftiger würziger Sommerhonig

Götterbaum
76%
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Edelkastanie und andere
10%
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Stadtimkerei…


heisst auch soziale Imkerei, hinsichtlich der Nachbarn und der anderen Imker im Flugkreis. Im städtischen Umfeld ist es wichtig für mich, Rücksicht auf die Nachbarn zu nehmen. Wenn man die Bienenbeuten nicht sieht, weil sie hoch oben auf Dächern stehen, vermeidet man auch, dass Menschen davor Angst haben. Normalerweise verirrt sich keine Honigbiene in eine Wohnung. Sie fliegen wirklich nur zu Nektar, Blütenstaub und Wasser.

Unsere Bienenstände stehen dicht beieinander, die meisten ImkerInnen sind in Vereinen gemeldet. Die Verbindung der Stadtimker geht kreuz und quer und oft kennt man den Imker in der Umgebung nicht. Dann braucht es ein grosses Vertrauen darauf, dass alle Imker ihren Stand verantwortungsbewusst betreuen. Bienen verfliegen sich und können so Krankheiten verbreiten. In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Bienenhalter in der Stadt verdoppelt. Es gibt zur Zeit viele Anfänger. Ich kann nur raten, sich an einen Verein anzuschliessen und dort offen über Bienenhaltung zu diskutieren.

Es gibt viele Bereiche hinsichtlich der Imkerei im Stadtgebiet, die neu gedacht werden könnten: Wir sind gespannt, wie wir uns in Zukunft um die Imkerei in der Stadt kümmern. Es liegt in unseren Händen.

Projekte


stadt land food | 2016

Honigwerkstatt beim 2. stadtlandfoodfestival vom 1. – 3.10.2016 infos auf stadlandfood.com.

EXPO Botschafterin | 2015

Zum Thema „be(e) active“ wurde ich als Botschafterin ausgewählt. Die anderen Botschafter sind: Eckart Brandt zum Thema Artenvielfalt, Josef Braun zum Thema Boden, Benajmin Adrion zum Thema Wasser, Felix Finkbeiner & Franziska Funk zum Thema Klima und Michael Schieferstein zum Thema Lebensmittel.
Die EXPO findet vom 1.5. bis 31.10.2015 statt.

Erika Mayr – The Bee Whisperer

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stadt land food | 2014

Honigbar, Kuratorin Honigwerkstatt beim 1. stadt land food-Festival der Markthalle Neun.

Bienenbewegung | 2012

Im Jahr 2012 fand dieses Gemeinschaftsprojekt eines mobilen Bienenmuseums statt.
6 Monate lang zog unser Pollinium (grosses Pollenkorn) durch die urbane Landwirtschaft Berlins. Mehr Infos unter www.bienenbewegung.de.

Stadthonigfest | Seit 2011

Seit 4 Jahren findet das Honigfest im Prinzessinnengarten statt. In Zusammenarbeit mit Slow Food, der Regionalgruppe Mellifera und Berliner Imkervereinen hat es sich zu einem besucherreichen Tag entwickelt. In jedem Jahr gibt es Vorträge, Führungen und viel Honig zu kosten.

Termin in diesem Jahr: 8.8.2015 im Prinzessinnengarten, 11 bis 17 Uhr

Imkerverein Charlottenburg-Wilmersdorf  | Seit 2008

Als der Imkerverein Charlottenburg-Wilmerdorf im Jahr 2008 kurz vor der Auflösung stand, bin ich als Vorsitzende eingesprungen. Heute kommen ca. 50 Leute zu den Versammlungen; nicht nur Mitglieder des Vereins sondern auch Gäste aus anderen Vereinen. Es ist mir wichtig, Menschen einzuladen, die uns Neues aus dem Themenfeld der Imkerei berichten können. Ausserdem zeigen wir bei jedem Treffen aktuelle Blumenbilder und berichten von den monatlichen Arbeiten an den Völkern. Ich danke den Mitgliedern, die sich in unserem Verein engagieren (Internetseite, Mitgliederverwaltung, Neuimkerschulung, Bienensauna, Bienenweide).